Gerhard Schöne

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ab 3,50 €

Bei Mama im Bauch

Artikel-Nr.: 101-5

„Was ist das, vier Beine, / zwei große, zwei kleine, / zwei ruhen und zwei können gehen, / vier Arme, zwei schaffen / und zwei dürfen schlafen, nur wir können es noch nicht sehn …“
Was macht dieses Lied von Gerhard Schöne so anrührend? Es ist der Blick auf das werdende Baby und der Blick auf die schaffende Mama zugleich. Ein Lebensteam mit all seinen Verheißungen, Gefahren und Freuden.
Für den vielseitigen Autor Werner Tiki Küstenmacher war es „eine echte Freude und Ehre, wie er schreibt, „den wunderschönen Text von Gerhard Schöne illustrieren zu dürfen“. Vor uns liegen betrachtenswerte, poetische Blätter für junge Paare und Familien, bei denen die Schwangerschaft zum „leibhaftigen“ Thema geworden ist.

Gerhard Schöne: Jg. 1952. Seit 1972 freiberuflicher Liedermacher. Erhielt 1996 den Preis der Stiftung Bibel und Kultur.

Werner Tiki Küstenmacher: Jg. 1953, studierte evangelische Theologie. Bereits in jungen Jahren zeichnet er Comics und Karikaturen, später lustige Bilderbögen zu Bibel und Kirche. Seit 1991 freiberuflicher Grafik-Designer, Zeichner und Buchautor.

Preis: 7,80 

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Weinkorb

Artikel-Nr.: 121

Spar deinen Wein nicht auf für morgen.
Sind Freunde da, so schenke ein!
Leg was du hast in ihre Mitte.
Durchs Schenken wird man reich allein.

Spar nicht mit deinen guten Worten.
Wo man was totschweigt, schweige nicht.
Und wo nur leeres Stroh gedroschen,
da hat dein gutes Wort Gewicht!

Spar deine Liebe nicht am Tage
für paar Minuten in der Nacht.
Hol sie aus ihrer Dunkelkammer,
dann zeigt sie ihre Blütenpracht.

Spar deinen Mut nicht auf für später,
wenn du mal “was ganz Großes” bist.
Dein kleiner Mut hilft allen weiter,
weil täglich Mut vonnöten ist.

Spar deinen Wein nicht auf für morgen.
Sind Freunde da, so schenke ein!
Leg was du hast in ihre Mitte.
Durchs Schenken wird man reich allein.

Gerhard Schöne

Preis: 1,50 

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An meinen Engel

Artikel-Nr.: 126_1

An meinen Engel

Wie deutlich hab ich dich als Kind gespürt!
War mir vor Angst die Kehle zugeschnürt,
hast du gesungen
mit Engelszungen
und mich ganz sicher an der Hand geführt.

Du warst der Anruf und der Liebesbrief.
Du warst die Rettungsleine aus dem Tief.
In vielen Schichten
von Traumgesichten
warst du die Freundesstimme, die mich rief.

Du bist der Satz, der wieder Mut einflößt.
Du bist der Arm, der mich nicht von sich stößt,
bist Wahrheitsstreiter
und Wegbegleiter,
du bist das Messer, das die Fesseln löst.

Als Zweifel hockst du mir oft im Genick,
hängst dann als Hoffnungsstern in meinem Blick.
In der Routine,
Alltagsmaschine
spielst du ganz gern das kleine Missgeschick.

Du warst der stille Träger meiner Last,
der kühle Schatten und der späte Gast.
Im Buch die Zeilen,
die Wunden heilen,
ich ahne, dass du sie geschrieben hast.

Mal warst du Fallstrick und mal Wanderstab,
das Wunder, das ich nicht erwartet hab.
Leg ich die Glieder
zum Sterben nieder
wirst du die Leiter sein aus meinem Grab.

Gerhard Schöne

Preis: 1,50 

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Federwolke (altes Motiv)

Artikel-Nr.: 126_A

An meinen Engel

Wie deutlich hab ich dich als Kind gespürt!
War mir vor Angst die Kehle zugeschnürt,
hast du gesungen
mit Engelszungen
und mich ganz sicher an der Hand geführt.

Du warst der Anruf und der Liebesbrief.
Du warst die Rettungsleine aus dem Tief.
In vielen Schichten
von Traumgesichten
warst du die Freundesstimme, die mich rief.

Du bist der Satz, der wieder Mut einflößt.
Du bist der Arm, der mich nicht von sich stößt,
bist Wahrheitsstreiter
und Wegbegleiter,
du bist das Messer, das die Fesseln löst.

Als Zweifel hockst du mir oft im Genick,
hängst dann als Hoffnungsstern in meinem Blick.
In der Routine,
Alltagsmaschine
spielst du ganz gern das kleine Missgeschick.

Du warst der stille Träger meiner Last,
der kühle Schatten und der späte Gast.
Im Buch die Zeilen,
die Wunden heilen,
ich ahne, dass du sie geschrieben hast.

Mal warst du Fallstrick und mal Wanderstab,
das Wunder, das ich nicht erwartet hab.
Leg ich die Glieder
zum Sterben nieder
wirst du die Leiter sein aus meinem Grab.

Gerhard Schöne

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Taufurkunde „Sieben Gaben“

Artikel-Nr.: 215

Wenn ich dir was wünschen dürfte,
mein liebes Kind,
wünsch ich dir die sieben Gaben,
die nicht leicht zu haben sind.

Die Geduld der Weinbergschnecke,
ruhig zieht sie ihre Bahn
und kommt unbemerkt von allen
still bei ihrem Ziele an.

Und den Stolz von meiner Katze,
kein Befehl bricht ihren Sinn.
Sie streicht nur um meine Füße,
wenn ich sanft zu ihr bin.

Wenn ich dir was wünschen dürfte,
mein liebes Kind,
wünsch ich dir die sieben Gaben,
die nicht leicht zu haben sind.

Die Balance des Stehaufmännchens.
Es schwankt etwas hin und her,
wenn man es zu Boden drückte
und steht dann wie vorher.

Und die Frechheit eines Flohes,
der die großen Tiere dreist
dort, wo sie am meisten stinken,
nicht hineinkriecht, sondern beißt.

Wenn ich dir was wünschen dürfte,
mein liebes Kind,
wünsch ich dir die sieben Gaben,
die nicht leicht zu haben sind.

Das Geheimnis eines Steines,
außen grau und unscheinbar,
weiß er doch in seinem Innern
einen Kristall, sternenklar.

Und den Traum des Samenkornes,
das sich in die Erde legt,
das die Blätter und Blüten,
Baum und Frucht in sich trägt.

Wenn ich dir was wünschen dürfte,
mein liebes Kind,
wünsch ich dir die sieben Gaben,
die nicht leicht zu haben sind.

Und zuletzt den Mut der Rose,
die noch einmal rot erblüht,
wenn schon Rauhreif und Neuschnee
jedes Feld überzieht.

Gerhard Schöne

Preis: 1,80 

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Taufurkunde „Sei willkommen“

Artikel-Nr.: 261

Sei Willkommen hier auf Erden

Nahe unter Mutters Herzen
schwebt er leicht, der kleine Träumer.
Bald beginnt die schwere Reise,
bald betritt er den Planeten.

Jetzt muß er sich vorbereiten,
das heißt, er muß wachsen, schlafen,
das heißt, er muß sich bewegen
und dann auf die Landung warten.

Hast du das Signal vernommen?
Kleines Wesen, sei willkommen!
Sei willkommen hier auf Erden,
du sollst werden glücklich.

Wo wirst du die Welt betreten?
Wird man dich auf Kissen betten?
Schläfst du in Kartons aus Pappe?
Zugedeckt mit einer Zeitung?

Wie wird man dich hier empfangen:
mit dem Bandmaß und der Waage,
mit Umarmungen und Küssen?
Wird man lachen oder fluchen?

Hast du das Signal vernommen?
Kleines Wesen, sei willkommen!
Sei willkommen hier auf Erden,
du sollst werden glücklich.

Wirst du eine Nummer kriegen?
Oder einen Kosenamen?
Wirst du Hungerschreie hören
oder Schlager aus dem Radio?

Werden sie dich lieben, achten,
oder wollen sie dich dressieren?
Wirst du Stehlen lernen müssen
oder Schokolade essen?

Hast du das Signal vernommen?
Kleines Wesen, sei willkommen!
Sei willkommen hier auf Erden
du sollst werden glücklich.

Wirst du einst umjubelt werden,
oder lebst du unbeachtet?
Bist du eingeplant fürs Schlachtfeld,
oder wirst du selbst befehlen?

Wirst du aufstehen gegen Unrecht,
oder wirst du schweigend dulden?
Werden sie dich wachsen lassen
zu dem Menschen, der du sein willst?

Hast du das Signal vernommen?
Kleines Wesen, sei willkommen!
Sei willkommen hier auf Erden,
du sollst werden glücklich.

Gerhard Schöne

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Schulanfang

Artikel-Nr.: 304

Laß uns eine Welt erträumen

Laß uns eine Welt erträumen, die den Krieg nicht kennt,
wo man Menschen aller Länder seine Freunde nennt,
wo man alles Brot der Erde teilt mit jedem Kind,
wo die letzten Diktatoren Zirkusreiter sind.

Laß uns eine Welt erträumen, wo man singt und lacht,
wo die Traurigkeit der andern selbst uns traurig macht,
wo man, trotz der fremden Sprache, sich so gut versteht,
daß man alle schweren Wege miteinander geht.

Laß uns eine Welt erträumen, wo man unentwegt
Pflanzen, Tiere, Luft und Wasser wie ‘nen Garten pflegt,
wo man um die ganze Erde Liebesbriefe schreibt,
und dann laß uns jetzt beginnen, daß es kein Traum bleibt.

Gerhard Schöne

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Kinder

Artikel-Nr.: 405

Laß uns eine Welt erträumen

Laß uns eine Welt erträumen, die den Krieg nicht kennt,
wo man Menschen aller Länder seine Freunde nennt,
wo man alles Brot der Erde teilt mit jedem Kind,
wo die letzten Diktatoren Zirkusreiter sind.

Laß uns eine Welt erträumen, wo man singt und lacht,
wo die Traurigkeit der andern selbst uns traurig macht,
wo man, trotz der fremden Sprache, sich so gut versteht,
daß man alle schweren Wege miteinander geht.

Laß uns eine Welt erträumen, wo man unentwegt
Pflanzen, Tiere, Luft und Wasser wie ‘nen Garten pflegt,
wo man um die ganze Erde Liebesbriefe schreibt,
und dann laß uns jetzt beginnen, daß es kein Traum bleibt.

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Sieben Wünsche

Artikel-Nr.: 688

Die sieben Gaben

Wenn ich dir was wünschen dürfte,
mein liebes Kind,
wünscht ich dir die sieben Gaben,
die nicht leicht zu haben sind.

Die Geduld der Weinbergschnecke,
ruhig zieht sie ihre Bahn
und kommt unbemerkt von allen
still bei ihrem Ziele an.

Und den Stolz von meiner Katze,
kein Befehl bricht ihren Sinn.
Sie streicht nur um meine Füße,
wenn ich sanft zu ihr bin.

Die Balance des Stehaufmännchens.
Es schwankt etwas hin und her,
wenn man es zu Boden drückte
und steht dann wie vorher.

Und die Frechheit eines Flohes,
der die großen Tiere dreist
dort, wo sie am meisten stinken,
nicht hineinkriecht, sondern beißt.

Das Geheimnis eines Steines,
außen grau und unscheinbar,
weiß er doch in seinem Innern
einen Kristall, sternenklar.

Und den Traum des Samenkornes,
das sich in die Erde legt,
das die Blätter und Blüten,
Baum und Frucht in sich trägt.

Und zuletzt den Mut der Rose,
die noch einmal rot erblüht,
wenn schon Rauhreif und Neuschnee
jedes Feld überzieht.

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